Leitungswasser und Haarfarbe: Entfernen die Chemikalien die frische Farbe?
Teilen
Wenn Sie Ihre frische Haarfarbe nach dem Friseurbesuch lieben (und wer tut das nicht?), wissen Sie wahrscheinlich, dass sie Schutz benötigt, um strahlend zu bleiben. UV-Strahlen können die Farbe vergilben lassen, sulfathaltige Shampoos sie verblassen lassen und zitronenhaltige Produkte ihren Glanz mindern.
Einer der größten, aber weniger bekannten Gründe für das Verblassen der Farbe sind Mineralien im Wasser. Obwohl Leitungswasser klar aussieht, kann es Metalle und Mineralien enthalten, die sich im Haar ansammeln und dessen Farbe und Strukturqualität verändern.
Hartes Wasser ist der schlimmste Übeltäter, aber jedes Wasser enthält Mineralien, die die Haarfarbe und -struktur schädigen können.
Wie wirken sich Mineralien auf das Haar aus?
Mineralablagerungen können verursachen:
-
Verblassen und Vergilben der Farbe
-
Glanzlosigkeit, Rauheit und Verlust des Glanzes
-
Lockerung der Locken
-
Schweres und mattes Haargefühl
Mineralien können auch das Ergebnis einer Friseurbehandlung beeinflussen, zum Beispiel kann Kupfer die Färbung beschleunigen und zu unerwarteten Ergebnissen führen.
Welche Mineralien sind am schädlichsten?
-
Kalzium: Trocknet das Haar aus, nimmt Locken die Sprungkraft und kann Schuppen verursachen.
-
Magnesium und Aluminium: Trüben die Haarfarbe und machen das Haar leblos.
-
Kupfer: Lässt helles Haar grünlich und dunkles Haar dunkler erscheinen. Beschleunigt den Färbeprozess.
-
Eisen und Mangan: Verleihen hellem Haar einen Orangeton und dunklem Haar einen rötlichen Schimmer. Trocknen und rauen das Haar auf.
-
Blei: Hinterlässt einen Graustich im Haar, obwohl es heutzutage nur noch in geringen Spuren vorkommt.